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Was ist neu?
Leider mussten wir die II. Mannschaft vom aktuellen Spielbetrieb zurück ziehen.

I. Herren entscheiden das Derby gegen Sietzsch mit 3:1 für sich
I. Herren müssen sich in Löbejün mit 2:0 geschlagen geben
I. Herren bewingen die starken Hollebener mit 2:1
I. Herren gewinnen in Neutz mit 6:2

Ansetzungen der nächsten Tage

Durch ein Klick auf das Symbol , welches sich am Ende der Zeile der Begegnungen befindet, wird die Seite für die Spieldetails geöffnet (u. a. Torschützen und Aufstellung).

Punktspiel gegen SV Sietzsch am 20.05.2017

Nach der wahrlich schlechten Mannschaftsleistung in der Vorwoche, musste sich die Einstellung, insbesondere die Einsatzbereitschaft, im Heimspiel gegen Sietzsch um 180 Grad drehen, um sich gegen den Tabellenvorletzten durchzusetzen. So war es unserer Elf von Beginn an anzusehen, dass sie sich für das erschreckend schwache Auftreten in Löbejün rehabilitieren wollte. Dementsprechend waren wir spielbestimmend und erarbeiteten uns sogleich einige Möglichkeiten, um zeitig in Führung zu gehen. Es dauerte jedoch bis zur 11. Minute ehe Igor Lifvirov einen Angriff erfolgreich abschließen konnte und zum 1:0 einschob. Dummerweise konnten die Gäste nur eine Minute später ausgleichen (1:1), da unsere Hintermannschaft doch sehr unsortiert war und sich wahrscheinlich bereits in Sicherheit wähnte. Wir waren weiterhin überlegen und ab und an ergaben sich auch Möglichkeiten, erneut in Führung zu gehen. Die größte Chance vergab Stefan Katzemich, da er lediglich den linken Pfosten traf.

Nach Wiederanpfiff kamen die Sietzscher besser ins Spiel und gingen nun auch aggressiver in die Zweikämpfe. Es dauerte eine Weile, ehe wir uns mit der neuen Spielsituation zurechtfanden. Paul Keller konnte sich dann in der 56. Minute auf der linken Seite durchsetzen und zum 2:1 einschieben. Von nun an drehte sich das Blatt. Plötzlich waren es die Gäste, die den Ball und uns laufen ließen und beinahe das 2:2 erzielten. Den Torschrei hatten sie schon auf ihren Lippen, jedoch parierte unser Torwart Raphael in Manuel-Neuer-Weltklasse-Manier und sicherte uns weiterhin die Führung. Wenn dieser Ball tatsächlich in unserem Gehäuse gelandet wäre, hätten wir es sehr schwer gehabt, das Spiel ohne Niederlage zu überstehen. Denn die Sietzscher wurden immer besser und das Geschehen spielte sich zum großen Teil nur noch in unserer Hälfte ab. Glücklicherweise konnte in der 76. Minute der spätere Endstand hergestellt werden. Nach dem der Schuss von Kai Schumann noch vom Torwart pariert werden konnte, schob Markus Katzemich den freiliegenden Ball dann zum vielumjubelten 3:1 ein. Zu erwähnen bleibt noch, dass wir in dieser Begegnung mehr Glück mit manch einer Entscheidung des Schiedsrichters hatten, als in der Vorwoche. Beschwerten wir uns in Löbejün über einen gegen uns gegebenen Strafstoß, so konnten wir uns dieses Mal glücklich schätzen, dass die Gäste keinen zugesprochen bekamen. Wie heißt es so schön? Im Laufe einer Saison gleicht sich alles wieder aus.

Das erste von 4 aufeinander folgenden Heimspielen haben wir erfolgreich beendet. Die nächsten beiden Gegner kommen aus Ostrau (Tabellenführer) und Döllnitz (Tabellenzweiter). Es wird also nicht leichter.

Punktspiel gegen TSG Löbejün am 13.05.2017

Nach drei Siegen in Folge, mussten wir uns in Löbejün mit 2:0 geschlagen geben. Es war nach langer Zeit mal wieder eine Partie, in welcher wir noch Stunden hätten spielen können, ohne einen Treffer zu erzielen. Dummerweise kam dieses Spiel zu einem ungünstigen Zeitpunkt in dieser Saison. Entweder kam der finale Pass nicht beim Mitspieler an oder wir verloren den Ball bereits wieder bei der Ballannahme. Selbst unsere Freistöße gingen ins Niemandsland bzw. landeten vor den Füßen der Gastgeber oder (ungefährlich) in den Armen des Löbejüner Torhüters. Wir haben einen mehr als gebrauchten Tag erwischt; irgendwie kam alles Schlechte zusammen. Trauriger Höhepunkt war der Platzverweis von Ronny Schmidt; er wird uns nun einige Spiele fehlen.

In der ersten Halbzeit hatten wir das Spielgeschehen im Griff und dominierten das Geschehen ohne aber tatsächlich Torgefahr auszustrahlen. Wir hielten uns zwar des Öfteren in ihrem Strafraum auf, wurden aber immer wieder beim Abschluss gestört oder schlossen zu überhastet ab. Nach ungefähr 20 Minuten hatte Paul Keller die Führung auf dem Fuß. Jedoch konnte er den Ball nach einer scharfen Hereingabe nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen. So kam es, wie es dummerweise kommen musste. In der 24. Minute wurde den Löbejünern ein Strafstoß auf Grund eines vermeintlichen Handspiels zugesprochen. Aus unserer Sicht war diese Entscheidung falsch, da der Ball zur Hand ging und sich die Hand vor seinem Brustkorb befand und er seine Körperfläche somit nicht vergrößerte. Die Hausherren nutzten diese Möglichkeit und verwandelten den Elfmeter zur Führung. Wir setzten unser Spiel fort, ließen den Ball laufen und hatten mehr vom Geschehen. Leider waren die Löbejüner in dieser Begegnung eiskalt. Aus vier Chancen machten sie zwei Tore. Denn in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit schossen sie aus zuvor abseitsverdächtiger Position zum 2:0 ein.

Nach dem Seitenwechsel wandelte sich das Bild. Nun waren es die Gastgeber, die spielbestimmend waren und sich zum Teil hochkarätige Möglichkeiten erarbeiteten. Insbesondere Raphael war es zu verdanken, dass wir nicht deutlicher in Rückstand gerieten. Nach vorn tat sich nicht mehr viel. Und zu allem Überfluss ließ sich dann auch noch Ronny Schmidt in der 71. Minute von seinem Gegenspieler derart provozieren, dass sein grobes Foulspiel zum Platzverweis führte. Seltsamer Weise kamen wir nun in Unterzahl wieder besser ins Spiel und waren einige Male im Löbejüner Strafraum präsent. Die größte Möglichkeit zum Anschlusstreffer vergab Kai Schumann, der in der vergangenen Woche noch den Siegtreffer erzielte. Es passte zu diesem Tag :-(

Wenn nur wenige Spieler über 90 Minuten zu ihrer Normalform finden und die Mannschaftsleistung der letzten Begegnungen nur sporadisch abgerufen wird, reicht es eben nicht, um in Löbejün zu bestehen - auch wenn der Gegner Tabellenvorletzter ist. Das muss sich in der nächsten Partie enorm ändern.


PS: Der Schiedsrichter, Herr Bernhard Kittler, leitete sein letztes Pflichtspiel; d. h. er "hängt die Pfeife an den Nagel". Bernhard, wir wünschen dir alles erdenklich Gute für die Zukunft.

Punktspiel gegen TSV Holleben am 06.05.2017

An diesem Wochenende hatten wir die Vertretung des TSV Holleben zu Gast, die uns im Hinspiel mit 4:2 bezwang. Wir wussten also, dass es sehr schwer sein wird, gegen diesen Gegner zu bestehen - auch im Hinblick auf unsere aktuelle Tabellensituation. Von Beginn an entwickelte sich eine kampfbetonte Partie, die aber zu keiner Zeit unfair wurde. Der spielerische Vorteil lag zwar eher auf der Seite der Gäste, dennoch hatten wir die größeren Tormöglichkeiten. Eine konnte Matthias Bunk in der 30. Minute zum viel umjubelten 1:0 vollenden. Die Hollebener erholten sich schnell, spielten nun zielstrebiger nach vorn und erzielten in der 40. Minute den (nicht unverdienten) Ausgleichstreffer.

Im zweiten Spielabschnitt war erst eine Minute gespielt und Matthias Bunk hätte sich zum wiederholten Male in die Torschützenliste eintragen können; jedoch scheiterte er abermals am Gästetorwart. Unsere Mannschaft spielte weiter gut mit und erarbeitete sich weitere Möglichkeiten. Nachdem Markus Katzemich im Strafraum von den Beinen geholt wurde, entschied der Schiedsrichter - zumindest aus unserer Sicht - folgerichtig auf Strafstoß. Diesen verwandelte Kai Schumann in der 57. Minute zur erneuten Führung (2:1). Anschließend schnürten uns die Hollebener in unserer Hälfte ein und wir konnten uns nur durch Konter Luft verschaffen. Leider konnte, trotz guter Torchancen, kein weiterer Treffer, der dann möglicherweise die Vorentscheidung zur Folge gehabt hätte, erzielt werden. Dies lag aber vorrangig am sehr gut aufgelegten Torhüter der Hollebener. Respekt. Letztendlich waren die Gäste in der letzten Viertelstunde zwar drückend überlegen, waren aber vor dem Tor nicht zwingend genug.

Die Hollebener erwiesen sich als der im Vorfeld erwartete schwere Gegner. Mit dem nötigen Einsatz und einer Portion Glück konnten drei Punkte nach Hohenthurm geholt werden.

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