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Was ist neu?
eigenes Hallenturnier am 06.01.2017 in der Landsberger Turnhalle durchgeführt

Ansetzungen der nächsten Tage

Durch ein Klick auf das Symbol , welches sich am Ende der Zeile der Begegnungen befindet, wird die Seite für die Spieldetails geöffnet (u. a. Torschützen und Aufstellung).

Winterfahrplan

26.01.2017 19.00 Uhr Trainingsbeginn (Sportplatz)  
28.01.2017 11.00 Uhr Hallenturnier des TSV Mühlbeck in Friedersdorf  
11.02.2017 13.00 Uhr Testspiel VfB Hohenthurm (KL SK) - Roter Stern Halle II (1. SKL HAL)  
18.02.2017 13.00 Uhr Testspiel VfB Hohenthurm (KL SK) - Kanenaer SV II (1. SKL HAL)  
25.02.2017 14.00 Uhr Punktspiel VfB Hohenthurm - SG Großkugel  
26.02.2017 13.00 Uhr Punktspiel VfB Hohenthurm II - LSG Lieskau II  

Hallenturnier am 06.01.2017 (Heilige Drei Könige)

Am 06.01.2017 fand unser zweites eigenes Hallenturnier in der Landsberger Turnhalle am Gymnasium statt. Zunächst wurden ab 10.00 Uhr die Begegnungen der Alten Herren ausgetragen. Ab 13.00 Uhr gingen dann die Herren-Mannschaften an den Start.

Die Platzierungen waren am Ende wie folgt:

Alte Herren
1. SG Reußen
2. Post TSV Halle
3. VfB Blau-Weiß Hohenthurm
4. TSV Blau-Weiß Brehna
5. TSG Wörmlitz / Böllberg

Herren

1. SG Reußen
2. SG Dölbau
3. FC Blau-Weiß Spören
4. VfB Blau-Weiß Hohenthurm
5. TSV Blau-Weiß Brehna
6. SG Halle 05

Wir hoffen, im Januar 2018 erneut einen Hallenturnier-Tag ausrichten zu können.


Der Vorstand

Punktspiel gegen SV Wallwitz am 17.12.2016

Nach dem super Spiel in Eisdorf sollten nun auch die Gäste aus Wallwitz im letzten Hinrundenspiel an den Rand einer Niederlage gebracht werden. Dass daraus nichts wurde, lag an den starken Gästen. War es in der Vorwoche noch ein Spiel, das vom hohen Tempo lebte sowie von vielen Torszenen geprägt war, hielten sich diese Umstände dieses Mal in Grenzen. Spielerisch kam unsere Mannschaft nicht zum Zug. Nur vereinzelt ergaben sich Tormöglichkeiten für unsere Elf, welche aber nicht zum erwünschten Erfolg führten. Die Wallwitzer machten es besser. Sie sprühten zwar nicht vor Spielwitz, nutzten aber ihre Möglichkeiten konsequent aus und erzwangen in der 40. Minute den Führungstreffer.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste besser ins Spiel und drückten unsere Elf in die eigene Hälfte zurück. Hierdurch boten sich ihnen auch mehrere Möglichkeiten, die Führung bereits frühzeitig auszubauen. Wir hatten mal wieder zu viele und schnelle Ballverluste im Spielaufbau. So landeten entweder schnell ausgeführte Einwürfe beim Gegner oder eigene Freistöße im Seitenaus. Es war letztendlich eine Frage der Zeit, wann die Wallwitzer das 0:2 erzielen. In der 73. Minute war es dann soweit. Unglücklich hieran war jedoch, dass der Schiedsrichter unseren Angriff zuvor aufgrund einer vermeintlichen Abseitsposition abbrach. Wäre dies nicht geschehen, hätten wir ggf. das 1:1 erzielt. So aber stand es eben 2:0 für die Gäste. Nun wurde alles auf eine Karte gesetzt; entweder das 0:3 kassieren oder den Anschluss herstellen. Beides geschah nicht. Nach dem Abpfiff waren sich beinahe alle einig: Wir hätten noch bis zum Einbruch der Dunkelheit spielen können und hätten kein Tor erzielt.

Für alle Beteiligten gilt, sich an den kommenden Feiertagen des Weihnachtsfestes sowie des Jahreswechsels zu erholen. So haben auch die kranken und verletzten Spieler Zeit, sich auszukurieren. Im neuen Jahr sollen alle wieder fit sein, um sich den sportlichen Herausforderungen zu stellen. Vielleicht bietet sich ja hierzu das eigene Hallenturnier am 06.01.2017 an.

Punktspiel gegen SG Eisdorf II am 11.12.2016

Das letzte von vier aufeinander folgenden Auswärtsspielen fand bei der zweiten Vertretung der SG Eisdorf statt. Nach vierwöchiger Abwesenheit konnte auch Kai Schumann wieder mitwirken. Ebenso begrüßten wir in unseren Reihen Michael Richter sowie Tino Grothe. Letzterer musste jedoch in der 2. Minute zum ersten Mal hinter sich greifen und den Ball aus dem Netz holen. Durch eine Unstimmigkeit in der Abwehr kamen die Eisdorfer zum Führungstreffer wie die Jungfrau zum Kinde. Hiervon unbeeindruckt begann unsere Elf den Ball in den eigenen Reihen laufen zu lassen und näherten sich allmählich dem Strafraum der Hausherren. Der Ausgleichstreffer folgte bereits in der 12. Minute. Nach einem schönen Zuspiel schoss Kai Schumann den Ball unhaltbar ins gegnerische Gehäuse. Die ansonsten spielstarken Eisdorfer sahen sich in der Folgezeit immer öfters in die Abwehr zurück gedrängt und konnten sich unserem Tor nur noch vereinzelt gefährlich nähern. Letztendlich konnten die Gastgeber froh sein, dass wir hochkarätige Möglichkeiten ausließen. Realistisch betrachtet hätte es zur Halbzeit auch 5:3 für uns stehen können.

Der zweite Spielabschnitt bot eine Menge Dramatik. Zunächst erzielte abermals Kai Schumann den Führungstreffer (65. Minute), ehe die Eisdorfer nur zwei Minuten später den Ausgleich wieder herstellen konnten. Soeben fühlten wir uns endlich für die Leistung an diesem Sonntagnachmittag belohnt, da zappelte auch schon wieder der Ball im eigenen Netz. Von nun an drückten uns die Gastgeber ihr Spiel auf und kamen so einige Male gefährlich in Tornähe. In der 85. Minute erzielten die Eisdorfer die 3:2-Führung. Jetzt half nur noch eins: Alles auf eine Karte setzen und irgendwie den verdienten Punkt doch noch erringen. In der Nachspielzeit wurde Matthias Bunk zum wiederholten Mal im Strafraum gefoult und jetzt entschied der Schiedsrichter auf Elfmeter - im Gegensatz zum ersten Spielabschnitt. Wie lautet eine alte Fußballweisheit? "Der Gefoulte soll nie selbst schießen." Dieser Spruch galt an diesem Nachmittag nicht. In der 93. Minute verwandelte Matthias den Strafstoß zum 3:3.

Es war über die gesamte Spielzeit hinweg eine geschlossene Mannschaftsleistung. Jeder kämpfte für den anderen und die Spieler munterten sich nach einer missglückten Aktion auf. Bleibt als einziger Kritikpunkt: die abermals mangelnde Chancenverwertung.

Über das Verhalten einiger Eisdorfer Spieler und Verantwortlichen gegenüber unseren Spielern sowie Verantwortlichen und vorrangig gegenüber dem Schiedsrichter hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens. Nur so viel: Ein anderer Schiedsrichter hätte sich diese verbalen Attacken und dieses Gebaren nicht bieten lassen; der Referee war die Ruhe in Person. Aber es gab auch Spieler in den Eisdorfer Reihen, die sich bei uns für das Verhalten ihrer Mitspieler entschuldigt haben.

Punktspiel gegen SG Döllnitz am 03.12.2016

Die Situation wird immer prekärer - zumindest was einsatzfähige Spieler angeht. Durch arbeits- sowie krankheitsbedingte Ausfälle standen im dritten Auswärtsspiel in Folge lediglich 11 Spieler zur Verfügung. Erschwerend kam hinzu, dass unsere zweite Vertretung am Folgetag ebenfalls eine Begegnung zu absolvieren hat und die Menge an Spielerpersonal dort auch nicht üppig vorhanden ist.

Unser in der Vorwoche verletzt auswechselte Torhüter stellte sich in den Dienst der Mannschaft, obwohl er nicht wirklich einsatzfähig war. Dennoch hielt er uns mit einer Vielzahl von Paraden im Spiel - bis auf eine Szene. Die Hausherren dominierten in der ersten Hälfte das Spielgeschehen und erarbeiteten sich einige Tormöglichkeiten, die aber ungenutzt blieben oder eben von Michael vereitelt wurden. Unsere Abwehr stand größtenteils gut, mit Ausnahme der 30. Minute. Da herrschte plötzlich Uneinigkeit und der Döllnitzer Stürmer nutzte diesen Moment, um das (verdiente) 1:0 zu erzielen. Kurz vor der Halbzeitpause hätte es bereits 2:0 stehen können, jedoch vergab der Döllnitzer die mehr als 100%ige Torchance, als er den Ball nur noch ins leere Tor hätte schieben müssen.

Fünf Minuten nach Wiederanpfiff geschah dann die bereits oben erwähnte Szene unseres Torhüters. Einen (leicht zu haltenden) hohen Ball konnte Michael in der 50. Minute nicht abwehren, da seine Schulter schmerzte und er die Arme dadurch nicht hoch bekam. Als dann in der 65. Minute auch noch Manuel Arzt verletzt den Platz verlassen und unsere Mannschaft das Spiel nunmehr zu zehnt fortsetzen musste, schien es nur noch eine Frage der Höhe der Niederlage zu sein. Doch plötzlich besann man sich aufs Fußballspielen und näherte sich allmählich dem gegnerischen Gehäuse. René Kaaden gelang in der 78. Minute per Kopf der Anschlusstreffer und nun schien wieder ein Punktgewinn möglich. In den darauf folgenden Minuten wurden die Gastgeber in die eigene Hälfte gedrängt; nur mit Mühe konnten sie das 2:1 bis zum Abpfiff verteidigen.

Letztendlich war der Döllnitzer Sieg nicht unverdient. Aber die Art und Weise, wie die Niederlage zustande kam, war ärgerlich. Am nächsten Sonntag geht es dann zur zweiten Vertretung der SG Eisdorf. Dort sollte eine weitere Niederlage vermieden werden.

Weitere bzw. ältere Spielberichte finden Sie hier.

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Der Vorstand